Berthold Streffing

Bürgermeister

Die Mitarbeiter von Sternenland e.V. sind für trauernde Kinder und junge Menschen eine wichtige Hilfestellung. Sie finden hier in einer liebevollen Umgebung Unterstützung im Umgang mit Tod und Trauer. Allen, die dazu beitragen, danke ich ganz herzlich!

Elke Hartleif

(Sendenhorster Unternehmerin und Förderin von Sternenland e.V.)

„Ich habe das Sternenland besucht und bin begeistert vom liebevollen und engagierten Umgang und Miteinander der Menschen hier vor Ort. Wenn meine Familie ein solches Schicksal treffen würde, wäre ich dankbar, wenn ich diesen Ort der Wärme und des Verstehens aufsuchen dürfte."

Dr. Michael Bertrams

Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen a.D.: ich unterstütze sehr gerne Ihre verdienstvolle Arbeit im Sternenland.

Dr. Gottfried Färber

Rotary Club Warendorf, Vorsitzender Rotary Gemeindienst schätzt unser Engagement im Sternenland sehr und spricht uns seinen Respekt aus.

Univ.-Prof. EM. Dr. Klaus Lüdicke

rk Theologe und Kirchenrechtler, Direktor a.D. am Institut für kanonisches Recht der Uni Münster

"Privater Tod, individuelles Sterben sind Themen, die in der heutigen Gesellschaft nur wenig Aufmerksamkeit erlangen, sie werden verdrängt und tabuisiert.

Abschiednehmen und Trauer ereignen sich meist am Rande des täglichen Lebens, es wird  diesen zutiefst menschlichen Erfahrungen nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Um so wichtiger finde ich es, dass es Einrichtungen wie Sternenland gibt. Hier finden alle von Tod und Trauer betroffenen Menschen eine Zuflucht, den Raum und die Zeit, die sie brauchen, um ihren Verlust zu verstehen, zu verschmerzen, zu verkraften.

Vor allem Kinder und heranwachsende Menschen brauchen die Erfahrung, dass Trauer etwas ganz Natürliches und Richtiges ist, das sie mit Anderen teilen können.

Im Sternenland spüren sie, dass sie mit ihren oft verwirrenden Gefühlen und Gedanken nicht allein sind.

Mir ist es ein Anliegen, auf diese wichtige Arbeit im Verein Sternenland hinzuweisen und dieser Arbeit ein Gesicht zu geben.

Denn Tod gehört zum Leben, zu unserem Leben."